Ratlosigkeit der Schulabgänger ist Problem des Bildungssystems

Die Schule klammert das Berufsleben in der Regel aus

Manfred Dworschak schreibt in der Titelstory der Wochenzeitschrift DER SPIEGEL 15/2010, dass die fehlende berufliche Orientierung der Schulabgänger eines der größten Probleme des Bildungssystems sei. Viele Studierende mit Mitte zwanzig wüssten häufig noch nicht, was sie mit all ihrem gelernten Wissen anfangen sollen. Die Ursache liege darin, dass viele Schulen das Berufsleben in der Regel ausklammere.

 

Myria Lanken möchte genau dort ansetzen und bietet berufliche Beratung und Förderung für Schülerinnen und Schüler an. Sie empfiehlt, bereits im Alter von 16 Jahren mit der Orientierung und auch Planung zu beginnen. Kennen junge Menschen frühzeitig ihr berufliches Ziel, engagieren sie sich dementsprechend: das Profil in der Oberstufe, Praktikumsplätze, Themen von Hausarbeiten und auch der Aufbau von Kontakten. Vieles, was für den beruflichen Lebenslauf von Relevanz sein wird, entwickelt sich klar und ohne große Verluste wie Abbrüche, Enttäuschungen, keine guten Zensuren oder fehlende Kontakte zu Personen des Berufslebens.

 

Wollt Ihr Eurer Ratlosigkeit mit professioneller Beratung begegnen, nehmt gern Kontakt zu Myria Lanken auf und fragt sie nach Ihrer Methode, die erfolgreiche Zielfindung verspricht:

04523/20 00 64 und info@lanken.net

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